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Aktualisiert: vor 19 Stunden

Anlageklassen einfach erklärt


  • ETF / ETC - börsengehandelte Indexfonds und Rohstoffe

  • P2P-Kredite - Investition in Privatkredite

  • Kryptowährungen - digitale Zahlungsmittel und Netzwerke

ETF / ETC


Bei ETF handelt es sich um sogenannte Exchange Traded Funds, börsengehandelte Indexfonds und bilden einen Index wie zum Beispiel den DAX (deutscher Aktienindex) oder spezialisierte Themen-/Anlagebereiche ab. Sie sind zu jeder Zeit auf Börsen handelbar und bieten die Möglichkeit

einfach, kostengünstig und breit gestreut in Aktienkörbe zu investieren.

Die Anzahl der in ETF enthaltenen Einzelaktien senken das Risiko der Wertschwankung.


Mit Exchange Traded Commodities, börsengehandelte Rohstoffe, investiert man in einzelne Rohstoffe und Edelmetalle wie zB Gold, Silber, Palladium oder Öl.


-Für beide Produkte gibt es bei unterschiedlichen Brokern kostengünstige oder kostenlose Sparpläne für regelmäßiges Investieren.


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P2P - Kredite


Bei Peer to Peer Krediten handelt es sich um die Investition in bestehende Kredite von Privatpersonen oder Immobilien. Dieser Finanzzweig ist noch relativ jung, bietet aber mit angemessenem Risiko lukrative Renditen von teilweise über 10% p.a.


Der Fokus liegt dabei auf Ost- oder Südeuropäischen Ländern wie Albanien, Bulgarien, Estland, Finnland aber auch Mexiko und Vietnam. Anbeiter wie Mintos bieten aktuell eine Auswahl von 33 Länder weltweit für P2P Investments an.

Das Angebot erstreckt sich von normalen Verbraucherkrediten, über Auto- oder Immobilienkrediten bis hin zu Geschäfts- oder Hypothekkredite.


Als Zwischenpartei stehen die Platformen für P2P und/oder eine Bank die bestehende Kredite an Privatinvestoren vermittelt.

Die angebotene Möglichkeit der Rückkaufgarantie bei Zahlungsunfähigkeit eines Schuldners senkt das Risiko auf die Liquidität der Kreditbank, muss jedoch als Versprechen und nicht als Rechtsanspruch gesehen werden!


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Kryptowährungen


Der Begriff Kryptowährungen oder Kryptogeld täuscht im ersten Moment über zahlreichen Vorteile dieser neuen Technik hinweg. Im Kern ist diese Aussage richtig, es handelt sich um digitales Geld, jedoch steckt weit mehr dahinter als dieser Begriff vermuten lässt.

Im Hintergrund jeder dieser digitalen Währungen befindet sich eine sogenannte Blockchain. Eine Art Kassenbuch das jede Transaktion im zugehörigen Netzwerk abspeichert.

Jede dieser Seiten verweist auf die zuletzt erstellte. Die Aneinanderreihung dieser Seiten, resp. Block, ergibt eine Kette an Transaktionsseiten, die Blockchain.

Die gesammten Informationen einer Blockchain steht zu jeder Zeit jedem Teilnehmer zur Verfügung und kann daher von jedem auf Richtigkeit überprüft werden.

Neue Transaktionen werden nur mit Zustimmung von mindestens 51% des gesammten Netzwerkes gültig und in die Blockchain aufgenommen.


Bitcoin war die erste Kryptowährung und wurde 2008 von einer bis heute unbekannten Person oder Gruppe mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto als unabhängiges, dezentrales Zahlungsmittel entwickelt.


Es dauerte nicht lange und findige Programmierer erkannten schnell das rießige Potential eines unabängigen und dezentralen Netzwerkes.

Im Laufe der Jahre entwickelten sich sogenannte Altcoins (alle anderen Kryptowährungen, außer Bitcoin) und nuzten die Technik zur Problemlösung für Schwächen und Mängel die heutige zentrale Systeme aufweisen.


Die Anwendungsbereiche sind vielfälltig.

Dezentrale Computersysteme,zensurresistente Informationsteilung, günstige Überweisungen über Länder und Kontinente hinweg, Überprüfung von Waren-, Produktions- und Lieferketten oder Anwendungen von denen wir heute noch keine Vorstellungen haben.


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